Habe heute das Sandyy Wavess Resort wieder verlassen und begebe mich wieder unter Backpacker. Cocos Beach Resort ist meine neue Heimat. Da keine Hütte mit Bad und Wc frei waren, nahm ich für die eine Nacht eine Hütte mit Bett und Gemeinschaftsbad und Gemeinschaftsklo. Preis: Rupie 800 (€10) mit Frühstück.
Gemeinschaftsbad und KloMeine Hütte
Dort traf ich Leute von Little Andamanen. Den Yogi und Lukas aus Deutschland. Ich mietete mir einen billigeren Scooter (den alten gab ich nahe dem Sandyy wieder zurück) um €5 und fuhr mit Lukas zum Kalapathar Beach. Den kann man getrost auslassen. Wir wechselten zum schönen Radhanagar Beach (No. 7). Eigentlich lebt die Insel von diesem schönen Strand. Sonst ist eher nix besonderes auf dieser Insel. Gingen schwimmen, relaxten und schauten uns den Sonnenuntergang an. Danach fuhren wir die 10km zurück zu unserer Unterkunft. Ich gab den Scooter zurück und ging in meine Unterkunft duschen. Als ich mich dann in den Gemeinschaftsbereich begab, war bei der Rezeption Aufregung. Es stellte sich heraus, dass ich den falschen Scooter am Strand genommen habe. Es wurde ein Diebstahl bei der Polizei gemeldet. Der Schlüssel passte aber. Ich holte mit Lukas meinen Scooter und brachte diesen zum Verleiher, den zuerst gar nix aufgefallen war. Ich wurde auch gefragt, ob ich denn wisse, wem dieser Scooter gehört.🤷♀️🙏
Kalapathar BeachRadhanagar Beach bei Sonnenuntergang
Der gestohlene! Scooter wurde heute (22.01.2020) um 7:45, ohne Diskussion, abgeholt.
2 Tauchgänge bei Jackson. Jackson ist 45 Minuten von Port Blair entfernt und ähnelt einen großen Goldbarren, natürlich unter Wasser. 1. Tauchgang eine Seite, 2. Tauchgang andere Seite. Ein „Giant Sting Ray“ mit ca. 2 m Länge war außergewöhnlich, sonst viele Fische. Hatte mir mehr vorgestellt. Preis: €120.
Den Nachmittag in Sandyy Wavess Resort verbracht.
Sandyy Wavess ResortHavelock Stadt Sogar ein Kreisverkehr
Nachdem ich Vormittag in das Sandyy Wavess Resort umgezogen bin, mietete ich einen Scooter um Rupies 500 (€6,50 pro Tag). Fuhr damit zum Radhanagar Beach (Beach No. 7). Es ist einer der schönsten feinsten Strände, die ich bisher gesehen habe. Genoss das warme und klare Wasser, speiste unter Einheimischen zu Mittag in einem Restaurant am Strand von einem Buffet um €3. Den Nachmittag verbrachte im am Pool im Resort.
Um kurz nach 09:00 traf ich wieder im Helikopter Office ein. Natürlich hieß es wieder warten. Der austroisraelische Yogi 🧘♀️ und der Schotte waren auch schon anwesend. Der Schotte gleiche Taktik wie gestern (Anschlussflug morgen), ich auch gleiche und der Yogi gar keine. Die Aufregung ist ein bisschen vergleichbar wie in einem Casino. Gewinnt man oder nicht. May be or not. Auflösung um 10:00 Uhr: Der Schotte und ich bekamen ein Ticket. Der Yogi: That is not fair, I had the idea with the helikopter … 🙏 Namaste.
Um 12:00 ging’s los und wir erreichten nach 35 minütigen ruhigem Flug, mit super Ausblick, Port Blair. Dort mit dem TuckTuck zu zwei Gesellschaften, um ein privates Ticket für die Fähre nach Neil Island zu bekommen. Nix da. Heute geht keine Fähre mehr. Also dann auf nach Havelock Island. Um 14:00 ging die letzte Fähre. Der TuckTuck Fahrer brachte mich zum DSS Hafen, wo ich noch ein Ticket für die Government Ferry um 535 Rupies (€7) kaufte. Kurz vor 14:00 war ich auf der Fähre. Perfekt !!
2:30 Stunden später legte die Fähre in Havelock Island an und ich teilte mir ein TuckTuck mit einem Typ, der mir schon beim Kauf des Fährtickets in Port Blair geholfen hat, zum Strand Nummer 5. Er half mir beim Verhandeln des Preises im Honeymoon Resort (Rupies 2500 ~ €32). Er ist Manager oder so im Sandyy Wavess Resort nicht weit von meiner Unterkunft. In der einsetzenden Dunkelheit spazierte ich mit dem Ziel eines Restaurants die Straße entlang, erfragte Preise bei anderen Unterkünften, erkundigte mich wegen Tauchen und bekam einen guten Tip zum Essen. Nach diesem retournierte ich wieder zum Honeymoon. Auf einmal eine Stimme: Klaus! Der Manager fuhr mit seinem Scooter bei mir vorbei und blieb stehen. Ich bat ihm, mich zum Honeymoon Resort zu bringen, was er sofort annahm. Am Weg dorthin zeigte er mir noch sein Hotel, mit dem Ergebnis, dass ich morgen dorthin übersiedeln werde, obwohl ich schon beim billigeren Cocos Resort (1500 Rupies ~ €19) für die nächsten Tage zugesagt habe. Im Sandyy Wavess Resort zahle ich nach kurzen Verhandlungen anstatt Rupies 13.000 nur Rupies 8.000 (€101) pro Nacht. Man gönnt sich ja sonst nichts 🤷♀️🙏.
Beim einchecken der Fähre Fähre nach Havelock
Am Abend speiste ich vorzüglich im Restaurant Kathmandu.
Unterkunft: Honeymoon Resort, incl. Frühstück Rupies 2500 (€32), am Strand 50 Meter zum Meer, kein Warmwasser.
Nennenswertes: Bei den ATM Automaten (Bankomaten) ist pro Transaktion ein Limit von Rupies 10.000 (€127).
Jeden Tag (außer Sonntag) fliegt ein staatlicher Hubschrauber (Freitag zwei) von Little Andamanen nach Port Blair. Fassungsvermögen 8 Personen. Jeder der mitfliegen will, hat sich um 09:30 im Helikopter Office einzufinden. Dort wird dann entschieden, ob man ein Ticket bekommt. Man hat dafür ein Anmeldeformular und natürlich eine Kopie des Passes abzugeben. Normalerweise einen Tag davor. Preis: Islander Rupies 1500 (€19), Mainlander Rupies 3000 (€38), Foreigner Rupies 12.100 (€153).
Um 09:00 war ich beim Helikopter Office um nachzufragen, ob ich heute ein Ticket für den Flug nach Port Blair bekomme. Habe das Formular schon vor 3 Tagen, für den heutigen Flug, ausgefüllt und abgegeben. Die letzten Tage war es kein Problem ein Ticket zu bekommen. Heute (immer nur am Freitag) sollten eigentlich 2 Flüge stattfinden. Da aber der Vizepräsident mit seinen Leuten auf den Andamanen unterwegs ist, war nur ein Flug verfügbar. Zuerst kommen Personen die ärztliche Versorgung brauchen an die Reihe, dann quasi Regierungsmitglieder bzw. wichtige Personen oder die wem kennen und dann der Rest – lokale Leute und Touristen. Der Yogi, der Schotte und Ich versuchten mit verschiedenen Taktiken einen Platz zu bekommen. Keiner war erfolgreich. Obwohl der Schotte dann vorgab morgen einen Weiterflug zu haben und er gesondert behandelt wurde, schaffte er es nicht. Ich fuhr dann später noch einmal zum Office und erklärte, dass ich einen Flug für übermorgen habe und dies bitte auf meinen Antrag vermerken sollen, was sie auch taten. Außerdem fuhr ich noch zum Internet suchte einen Flug, kopierte diesen von meinen iPad und gab diesen zu meinen Antrag dazu. Mehr kann ich für die morgige wiederkehrende Prozedur nicht tun. Wir fuhren zurück zur Unterkunft und checkten wieder ein.
Die Fähre ist momentan auch keine Alternative, da die nächste nach Port Blair erst wieder am Sonntag den 19.01.2020 um 21:00 fährt. Ich hatte schon ein Ticket für den 15.01.2020 ließ es aber verfallen um noch 1-2 Tage hier zu genießen. Es hat alles seinen Sinn !!!
Noch eines: Sehr oft bekommt man auf gestellte Fragen zu hören: May be !! (Manchmal sogar: May be or not). Dazu das bekannte indische Kopfwackeln. Zum Beispiel: Bekomme ich morgen ein Ticket ? May be ! Wackel Wackel.
Gemeinsames Abendessen. Ich hatte einen Krabbe. Satt wird man von dem nicht. Man verbraucht mehr Kalorien beim aufknacken mit der Zange als man zuführt.
Emilia, Mikko, Tom, Lukas, Asher, Klaus, Ella, Adrian, Harry
Am Vormittag die morgige Weiterreise nach Port Blair noch einmal gecheckt. Die Fähre weiter nach Havellock für heute, auf morgen umgebucht (Rupies 480 ~ €6). Leider nur mehr um 18:00 ein Platz frei, vorher alles ausgebucht ! Dann fuhr ich zur Kalapather Lagune, wo ich 3 Leute aus der Unterkunft traf. Verbrachte dort den Nachmittag. Sonst nix besonders, oder doch: Gestern feierten die hier wohnenden Touristen noch eine Party bis 05:00 in der Früh, mit einigem Alkohol. Kurz vor 05:00 schaute ich aufgrund der immer noch spielenden Musik nach. Vor der Nachbarhütte lag der Schotte, wie sonst der Haushund vor der Tür, eingerollt und schlief. Quasi auf den Hund gekommen 🐕.
Kalapather Beach
Am Abend machten Ella (Finnin) und ich unter Anleitung des österreichischisraelischen Yogi circa 40 Minuten Yoga. Schön wars.
Preis für 4 Nächte incl. essen, trinken, Scooter, Laundry belief sich auf €93. Morgen gehts weiter.
Um 04:30 stand ich auf, um den Sonnenaufgang zu erleben. Er ließ sich bis etwa 05:30 Zeit und zeigte wahrlich nicht das, was man von ihm erwartet. Tschuppi der Haushund, begleitete mich und jagte dazwischen erfolglos die Krebse am Strand. Es war lustig anzusehen.
Tschuppi
Heute ist Feiertag, was für einer entzieht sich leider meiner Kenntnis. Habe zwar nachgefragt, aber nichts verstanden. Bin mit meinen 2 Hüttennachbaren ins Gespräch gekommen. 1 israelischer Hernalser aus Wien und ein Schotte. Wir redeten über das Festival, das heute an 2 Stellen der Insel stattfindet, aber auch über die Rückreise nach Port Blair. Wir fanden eine schnellere Lösung als die Fähre. Aber dazu später. Ich werde noch 2 Nächte verlängern. Lasse das Fährticket heute Abend von hier nach Port Blair verfallen. Das ebenfalls gebuchte Ticket von Port Blair nach Havellock werde ich morgen versuchen umzubuchen. Dann fuhren wir (der Schotte und ich) zum ersten Festival. Es war das kleinere von beiden und wir wurden vom Chef des Ortes herumgeführt und verköstigt. Es wurde sogar darauf hingewiesen, dass man alles sauber halten soll und es gab sogar Mistkübeln („Mülleimer“ für die deutschen Freunde).
Kostenloses Essen Kostenloses Essen mit dem Chef des Ortes
Das 2te Festival war viel grösser und erinnerte an einen Kirtag auf indisch. Hervorzuheben ist, dass es keine Mistkübeln gab und jeder seinen Dreck liegen ließ. So kennt man Indien.
Wetter: Sonnig bis bewölkt bei 29 Grad.
Besonderheit: Beim ersten Festival nahm mich ein kleines Mädchen an der Hand und ging mit mir mit. Es sagte etwas auf indisch, dass ich natürlich nicht verstand. Nach einiger Zeit fragte ich dann den Chef des Ortes danach. Er sagte, dass sie ein Eis will. Ich kaufte ihr eines, sie nahm das Eis drehte sich um und ging. Früh übt sich !!
Um 11:30 machte ich mich auf zum Wasserfall. Nicht sehr groß aber lieblich. Baden darf man wegen der Krokodile nicht. Traf dort ein paar Lehrer mit ihren Schülern vom indischen Festland. Sie machten Selfies mit mir; wurde schon des öfteren darum gebeten. Außerdem fragten mich die Schüler, ob ich vielleicht Euros mithabe und ihnen zeigen könnte. Ich hatte wirklich eine 10 Cent Münze mit, die ich Ihnen schenkte. Sie wollten mir dafür 100 Rupies (€1,25) geben, die ich natürlich ablehnte. Ich fand das total lieb.
Weiter ging’s dann zum Leuchtturm. Der Weg dorthin war teilweise sehr holprig und dauert etwa eine Stunde. Der Strand, der neben der „Straße!“ verläuft ist wunderschön und kilometerlang. Zum Baden aber eher nicht geeignet, da es sehr lange flach ins Wasser geht. Die Stellen am Strand, wo die Einheimischen ihr Picknick machen sind verdreckt. Sie lassen ihren Mist einfach liegen. Ebenso sind manche Strände mehr und manche weniger verdreckt.
Weg zum
Leuchtturm
Leuchtturm Strand nahe dem LeuchtturmLeider auch solche
Am Abend wieder in der Unterkunft gegessen. Diesmal ein leckeres „Prawns Malai Curry“.
Um 06:00 kam ich nach 9 Stunden Fahrt, ausgeschlafen auf den Little Andamanen an. Nahm den ersten Keiler am Hafen (ich glaube es gab noch einen weiteren), welcher mich in das Strandnahe etwa 8km entfernte Ieshika Resort brachte. Laut Keiler befinden sich momentan 4 Ausländer auf der Insel. 3 davon hier.
Ieshika Resort
Nette Unterkunft mit kleinen einfachen Häuschen. Nach einem Frühstück „Puri“ mietete ich ein Moperl in der Unterkunft, besorgte mir ein Rückfahrtticket nach Port Blair für den 15.01.2020 / 21:00 und weiter nach Havellock am 16.01.2020 / 14:00 und fuhr ein Stück der Insel ab. Besuchte einen Internetshop, machte einen Einkauf in einer Bäckerei und fuhr zurück zur Unterkunft. Gab mich ein bisschen den warmen Meer und seine Wellen hin. Der feinkörnige helle Sand des kilometerlangen, menschenleeren Strandes ist wunderschön. Aber leider auch ein bisschen verunreinigt. Aß in der Unterkunft ein Fischsteak und ging schlafen.
Internetzugang Rupies 80 pro StundeBäckerei Hut Bay villageStrand 50 m vom Resort
Wetter: Sonnig und bewölkt bei 29 Grad.
Unterkunft: Ieshika Resort; 400 Rupies (€5) pro Nacht ohne Frühstück und ohne Warmwasser. 50m vom Strand entfernt. Etwa 8 km vom Hafen und 6 km vom Dorf Hut Bay entfernt. Ohne Moperl geht nix.
Den Vormittag versuchte ich vergeblich, meine neue Sim Karte zu aktivieren. Alles geschlossen! Heute ist Sonntag. Es ist mir trotz mehrerer fremder Hilfe nicht gelungen. Ich fuhr dann mit einem TuckTuck indische Rupien 50 (€0,75) zum hier bekannten ehemaligen Gefängnis Cellular Jail. In dem von den 1890er Jahren bis 1906 erbaute Gefängnis, kann man sich an die ehemaligen Häftlinge und ihre Haftbedingungen erinnern. Eintritt: €1,50. Es war sehr interessant und natürlich auch erschreckend.
Cellular JailModel Cellular Jail
Anschließend wieder ins sogenannte Zentrum. Da ich Zeit im Überfluss hatte ging ich zum Friseur. Der fragte mich nach dem Schneiden ob ich eine Massage will. Ich bejahte und musste mein T-Shirt ausziehen. Teilweise in normaler Sitzhaltung, teilweise auf den Tresen mit dem Kopf auf den Armen liegend wollte mich mein kleiner Inder provozieren. Er groß mir Öl am Kopf, verteilte es im Haar, schlug mich am Hinterkopf, am Rücken, wollte mir die Finger, Arme und Ohren ausreißen, riss mich an den Haaren, verdrehte mir den Kopf, spritzte mir Wasser ins Gesicht, knetete meine Augenbrauen und den gesamten Oberkörper. Bearbeitet meine Leisten und Oberschenkel durch die Hose. Ich hielt stand 🙏. Nach etwa 40 Minuten hörte er damit auf. € 12,50 für die herrliche Massage und den Haarschnitt. War auch neu für mich, Massage mit nacktem Oberkörper beim Friseur. Dieses Service sollte man bei uns überdenken.
TuckTuck mit Taxometer 😂🙏 – wird aber nie verwendet
Kurz vor 19:00, wie mir gesagt wurde, fand ich mich am Hafen Haddo Jetty ein, um eine Karte für die Fähre nach Little Andamanen zu kaufen. Ich fragte am Schalter, ob ich da richtig bin. Sie bejahten und wiesen mich darauf hin, dass ich dafür eine „Sirox“ vom Reisepass brauche und ab 20:00 der Ticketschalter geöffnet ist. Bitte was ??? „A copy“. Aha. Und wo bekomme ich diese? 1 km zurück bergauf. Ich nahm gleich das TuckTuck, das Passagiere gebracht hatte. Ich ließ dann gleich 5 Kopien machen, dort erfragte ich auch den indischen Begriff „Sirox“. Er kommt vom Kopierhersteller „Xerox“ 😂😂.
Ich ging dann wieder zum Hafen, setzte mich vor den Schalter und fing an, meinen Blog zu schreiben. Auf einmal kam ein junges Mädchen auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht gestern bei ihr im Büro, wegen der Prepaidkarte gewesen bin. Sie war jetzt zufällig mit ihren Verwandten am Hafen, sah mich und redete mich an. Sie sagte mir, dass das Handy noch nicht funktioniert, weil ich ihr ein Foto aus Papier (eine Kopie) gegeben habe. Es muss ein richtiges Foto sein! Ich gab ihr eines richtiges und sie versprach mir, das ich mein Handy morgen aktivieren kann. So ein Zufall und Glück 🍀.
Um 20:00 öffnete der Schalter. Ich war schon ziemlich weit vorne in der Männerreihe angestellt. Auf der anderen Seite stand die Frauenschlange. In der Mitte der Schalter. Es ging eigentlich recht diszipliniert zu, außer das man sich gegenseitig die Tickets mitnahm. Da das alles noch von einem Mann händisch ausgestellt wird, dauerte es ein bisschen. Es war zu ertragen, da nur etwa 20 Personen angestellt waren.
HINWEIS für Reisende, die diesen Blog lesen: Für den Kauf eines Fährtickets braucht man eine Kopie des Passes ohne diese bekommt man kein Ticket. Auch für jede weitere Fähre und für jede Unterkunft wird eine Kopie des Passes verlangt. Am besten man macht gleich mehrere Kopien.
Auf der Fähre gab es Sitzplätze, Schlafplätze und Kabinen. Ich hatte einen Schlafplatz (BUNK) um 1000 Rupies (€13). Um 21:00 ging’s los. Nach 9 Stunden Fahrt kamen wir um 06:00 in Litte Andamanen an.