08.01.2020 – Tangalle/ Blowhole

Mit dem ausgeborgtem Scooter (€7,50 pro Tag) zum 11 km entfernen Blowhole gefahren. Es handelt sich um ein atemberaubendes Naturschauspiel, wie es nur an sechs anderen Orten des Planeten zu finden ist. Aus einer auf einer Anhöhe gelegenen, ockergelben Felsspalte schießt in unregelmäßigen Abständen mit lautem Getöse eine bis zu über 20 m hohe Wiesse Fontäne in den blauen Himmel. Das Wasser wird mir dem Wellengang des nahen Meeres durch einen 23m langen, natürlichen Felskamin gepresst. Eintritt: €1,25 pP, eigentlich für keinen Aufwand.

Blasloch
Passte in der Zwischenzeit auf unsere Helme auf

Danach schauten wir uns das in meinen 6 Jahre alten Reiseführer ungewöhnlich und als architektonisches Juwel beschriebene Tangallan Bay Hotel an. Das von dem heute in den USA lebenden Valentine Gunasekerebmit zahlreichen Elementen eines Schiffs entworfenen Hotel stammt zwar von 1971, ist seiner Zeit jedoch weit voraus gewesen, sodass es heute glattweg als zeitgenössisches Designer-Hotel durchgehen könnte (sh, Stefan Loose Reiseführer Seite 273 – Auflage 2012). Entweder lebt Valentine heute als Millionär in den USA oder er ist gestorben.

Den Nachmittag am 100m entfernten schönen Strand, mit Bodysurfen, Fruchtsäften und Bier verbracht.

Goyambokka Beach
Goyambokka Beach
Papaya und Watermelon

Wetter: Meist sonnig bei 31 Grad.

Etwaiges: Nachwehen des Adams Peaks sind sowas von gegenwärtig. Stiegensteigen absolut keine Option für heute.

Gesehen am Weg zum Blowhole in einem Hafen auf einer Kaimauer.

Eine Seite der Kaimauer
Andere Seite der Kaimauer

Eine Antwort auf „08.01.2020 – Tangalle/ Blowhole“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert