Mit einem Scooter ging es um 09:00 nach Galle in die Stadt im Fort. Es hat sich die letzten Jahre nichts verändert. Sehenswert, interessant und man kann teilweise noch die Kolonialzeit spüren. 2013 zahlten wir einen Klippenspringer, der dann von den Gemäuern des Forts in das Meer sprang. Genau an der gleichen Stelle traf ich ihn wieder. Ich zeigte ihm das damals gemachte Foto. Auch damals kaufte ich vorort eine Durian, die mir aber nicht sehr mundete. Ich gab sie dem Besitzer eines Eisgeschäftes. Diesen traf ich auch wieder und zeigte ihm das Foto von 2013.


Danach fuhren wir nach Unuwatuna am Jungle Beach. Leider war dieser aufgrund des Feiertages sehr voll. Wir nahmen ein Bad und fuhren zurück am Unuwatuna Strand wo erfreulicherweise wenig Leute waren.


Am späten Nachmittag ging es wieder retour nach Mirissa. Außer das uns der Benzin ausging, mich ein freundlicher Einheimischer zur nächsten Tankstelle und zurück brachte, ich dann gleich dort zum Friseur ging, gibt es nichts zu berichten.
Abendessen wieder am Strand mit Mahi Mahi (Fisch mit wenig Gräten) und Red Snapper.



Ich hast mein „letztes“ Quartier in Galle fotografiert. Foto mit dem Haus, das einen spitzzugeschnittenen Garten zeigt, Obergeschoss mit Terrasse und Stiegen aufs Dach, hier habe ich gewohnt. Galle hat mir gut gefallen.
Ich habe es gewusst !
Galle ist immer wieder schön.