
Mit dem Bus ging es von Hikkaduwa in etwa 1 Stunde nach Mirissa. Dort angekommen machten wir uns gleich zum Secrete Beach auf, der über einen kleinen Hügel erreichbar war. Also von Secret keine Rede. Eher public und touristisch. Durch die vielen Steine ist er auch eher nicht zum Baden geeignet. Im alternativ geführten Lokal, das sehr nett im Schatten unter Bäumen liegt, aßen wir dann Gemüse und Nasigoreng. Es dauerte lange, war nicht gut, eher teuer und unfreundlich. Also keine Empfehlung.

Secrete 
Beach
Danach ging es zum Mirissa Beach, wo ich schon 2013 gewohnt hatte. Einzig der Strand hat sich nicht verändert. Es erinnert jetzt an Bibione . Tausende Leute, Bars, Restaurants mit teilweiser Zwangsbeschallung. Der Bereich der Unterkunft von damals wurde modernisiert und war fast nicht mehr zu erkennen. Das Flair von damals ist nicht mehr vorhanden. Hikkaduwa ist jetzt Mirissa von früher.



Am Abend werden wie früher die Tische zum Nachtmahl am Strand gestellt. Man kann sich die ausgestellten Fische, Prawns, Hummer, Octobus usw. selbst aussuchen. Das ist noch immer sehr nett. Wir aßen Thunfisch, King Prawns, Mahi Mahi (Fisch mit wenig Gräten) und Shrimps. Inklusive Getränke zahlten wir € 45 für alles.
Wetter: meist sonnig bei heißen 31 Grad.
Unterkunft: Mirissa white plaza; 2 Minuten vom Strand, ruhig bei netter lokaler Familie. Preis: € 40 pro Tag pro Zimmer mit Frühstück. Spartanische Ausstattung.

