03.01.2020 – Habanara/Sigiriya

Um 09:00 ging’s los. Zuerst mit dem Bus um 148 Rupies (€0,74 für 4 Personen), dann mit dem Bus um Rupies 92 (€0,46 für 4 Personen), dann mit einer Müllabfuhr (umsonst) und dann zu Fuß. Um 10:00 waren wir beim Pidurangala dem Felsen neben der eher bekannten Felsenfestung (Eintritt: $30 pP und total überlaufen). Aufgrund der exquisiten Aussicht auf die Felsenfestung erweist sich der Pidurangala als idealer Abschluss des Kulturprogramms und wird zuweilen sogar als „besseres Sigiriya“ bezeichnet. Der Aufstieg ist allerdings ebenso schweißtreibend und alles andere als einfach. Insbesondere im letzten Abschnitt Grüßen an einigen wenigen Stellen sogar die Hände zu Hilfe genommen werden, ehe ein herrlicher Rundblick reichlich für die Mühen entschädigt. Der Zugang erfolgt von Nordwesten über ein Kloster, in dem das Eintrittsticket gelöst wird €2,50; anschließend führt ein schattiger Treppenweg aufwärts uns berührt dabei Relikte eines Waldklosters aus vorchristlicher Zeit. Das Wahrzeichen am Gipfelplateau ist ein tonnenschwerer Gneisrundling – ein beliebtes Fotomotiv vor dem Hintergrund der Felsenfestung.

Ausblick von Pidurangala
Blick auf die Felsenfestung

Wetter: Teilweise sonnig bei wieder sehr humiden fast schon tropischen 29 Grad.

Habanara und Sigiriya: Ersteres hässlich und laut wegen der Durchzugsstrasse, zweiteres nettes Dörfchen mit ein paar netten Lokalen.

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