AKSHARDHAM TEMPEL: Das zeitgenössische architektonische Wunder repräsentiert die hinduistische und indische Baukunst, Kultur und Spiritualität der letzten Jahrtausende.

Der Akshardham Tempel wurde nach fünfjähriger Bauzeit im November 2005 eröffnet und ausschließlich durch Spendengelder finanziert. Bei der Fertigstellung haben ca. 3.000 Freiwillige und 7.000 Kunsthandwerker mitgewirkt. Seit Dezember 2007 ist der Tempel im Guinness-Buch der Weltrekorde als Flächenmäßig größter Hindu-Tempel der Welt eingetragen.
Leider ist es nicht gestattet, auf dem Gelände zu fotografieren. Die Sicherheitskontrolle am Eingang ist wirklich sehr strikt: Kameras, Handys, Handtaschen, Essen & Trinken etc. – alles muss man abgeben und in Schließfächern verstauen. Der Eintritt ist dafür zumindest vollkommen kostenlos – auch für ausländische Touristen.
Absolutes Highlight von Akshardham ist das zentrale Monument des Komplexes, ein über 40 Meter hoher und knapp 100 Meter breiter Tempel aus rosa Sandstein und italienischem Carrera-Marmor ganz ohne Stahl oder Beton. Seine atemberaubende Fassade mit 9 gewaltigen Kuppeln ist über und über mit meisterhaften Gravuren und Schnitzereien von kunstvoll gefertigten Blumen, Tieren, Mythologien, Tänzern, Musikern und Gottheiten bedeckt. Die Dächer des friedlichen Märchenpalastes werden von insgesamt 234 Säulen gestützt, die ebenfalls alle kunstvolle Verzierungen aufweisen.

Über 20.000 so genannte Murtis, Darstellungen von Hindu-Gottheiten und hinduistische Statuen sind im Akshardham zu finden. Unter der zentralen Kuppel befindet sich eine über 3 Meter große Statue von Swaminarayan, umgeben von den Gurus der hinduistischen Sekte. Außerdem beinhaltet der Tempelkomplex 148 Elefanten, die alle gemeinsam ein Gewicht von 3.000 Tonnen auf die Waage bringen würden.


Umgeben wird der zentrale Tempel vom Narayan Sarovar, einem großen See, in dem Wasser aus 151 verschiedenen Flüssen zusammengetragen wurde, die von Swaminarayan gesegnet worden sein sollen.

Phänomenal !!!!!!
Danach besuchte ich das wirkliche, reale Delhi. Chandni Chowk den historischen Bazar in „Old Dehli“.

Anmerkung: Die Inder sind teilweise sehr aufdringlich. Aber wenn man in die Basare eintaucht bzw. sich nicht in touristischen Gegenden aufhält, sind sie auszuhalten. Außer natürlich die TuckTuck Fahrer.
Wetter: Sonnig bei 18 Grad.













Akshardham Tempel – schaut toll aus. Der Lärm (Video) und die vielen Menschen, ich glaube ich halte das nicht mehr aus.